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"Die biologische und psychoemotionale Gesundheit" Vortrag von Jean-Georges Valkauskas

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Die Gesundheitsschule von Labo’Life veranstaltete einen Vortrag über die biologische und psychoemotionale Gesundheit unter der Leitung von Jean-Georges Valkauskas. Er ist Gesundheitsberater von Lorica, einem Unternehmen, das dem Konzern Labo’Life angeschlossen ist und für die Produktion und den Vertrieb von Mikronährstoffen zuständig ist.

Herr Valkauskas ist darüber hinaus Experte im Bereich der Gesundheitspädagogik und ist Gesundheitsberater bei Lorica.

Die Gesundheit, so stellt er in seinem Vortrag dar, hat ständig mit körperlichen und emotionalen Schwankungen zu kämpfen und kann damit niemals als unumstößlich angesehen werden. Um Krankheit zu erklären benutze er die Metapher eines Eisbergs. Man sieht nur einen kleinen Teil von ihm – der größere Teil ist unter der Oberfläche verborgen. Krankheitssymptome sind nur die Spitze des Eisbergs, die man nicht nur oberflächlich behandeln sollte, wenn man eine langfriste Heilung anstrebt. Vielmehr gilt es, auch der verborgenen, psyshosozialen Dimension Bedeutung zu schenken und somit auch die Störungen diagnostizieren, die ursächlich für die Krankheit und ihre Symptome sind.

Folglich sollte ein Arzt nicht nur Medikamente verschreiben, sondern Empfehlungen zur Ursachenbehebung aussprechen – einen Gesundheits- und Verhaltensplan aufstellen, der neben Ernährungs- und Lebensführungs-Hinweisen auch Empfehlungen zur Mikronährstoffversorgung beinhalten kann.

Was die Nahrungsergänzungsmittel betrifft, konzentrierte sich Herr Valkauskas auf das Konzept der funktionellen Ernährung, das heißt auf die Verwendung von Mikronährstoffen, die zur Wiederherstellung des Gleichgewichts der psysiologischen Prozesse des Organismus beitragen. Ziel ist dabei, eine Nährstoffversorgung sicherzustellen, die die Selbstregulierungskräfte des Körpers reaktivieren.

Bei einer ganzheitlichen Vision des Menschen können diese Ergänzungsmittel unterstützend wirken bei:

  • Der Heilung und Vernarbung von Schleimhäuten.
  • Der Verbesserung der Funktionalität der positiven Darmbakterien.
  • Der Wiederherstellung der für den Stoffwechsel notwendigen Kofaktoren.
  • Wiederherstellung der Kommunikation zwischen unseren verschiedenen Systemen: dem Verdauungssystem, dem Immunsystem und dem Psycho-Neurologischen System sowie dem Hormonsystem. Bei der genannten Kommunikation spielen die Mikroorganismen eine wichtige Rolle. Sie fördern die Signalübertragung auf neurochemischer Ebene, ermöglichen die Interaktion zwischen den Systemen und fördern so unsere Abwehrkräfte.
  • Die Darmimmunität in Einklang mit der Mikroimmuntherapie.